Biologie genetik zusammenfassung


31.12.2020 23:43
Grundbegriffe der Genetik Zusammenfassung - Frustfrei Lernen
: - Die Genetik beschreibt die Regeln und Mechanismen der Vererbung und erklrt funktionell die Unterschiede in der genetischen Ausstattung verschiedener Organismen. Daran sind Transkriptionsfaktoren, Proteinkinasen und Repressoren von Transkriptionsfaktoren essenziell beteiligt. Kapitel 12: - Zentrale Differenzierungsprozesse, insbesondere in der Frhentwicklung von Tieren, aber auch bei der Organdifferenzierung von Pflanzen, werden hierarchisch auf dem Niveau der Transkription reguliert. Einzelne Abschnitte heissen Okazakifragmente. Im Kern-Promotor (35/35) gibt es oft eine tata-Box, einen Initiator, BRE- und DPE-Elemente. Die genetische Prgung wird in der frhen Phase der Keimzellentwicklung gelscht und in den spten Phasen geschlechtsspezifisch reprogrammiert. Man bezeichnet das als Polygenie.

Manche Gene knnen in mutanter Form die Ausprgung anderer Gene unterdrcken. Die Differenzierung tritt erst spter ein. Ein Feinregulationsmechanismus ist der Attenuationsmechanismus. Die Methylierung von DNA erfolgt an der Position 5 des Cytosins durch DNA-Methyltransferasen und fhrt zur Stilllegung der entsprechenden DNA. Die cancerogene Wirkung beruht auf der Integration zellulrer Gene oder Teilen davon in das Virusgenom (Onkogene).

 Die Form der Chromosomen wird durch die Lage des Centromers bestimmt. Kernpore, mitochondrien, gentechnik: Was wird in Zukunft mglich sein? AB von Blutgruppe, monogen, phn nur durch ein Gen bestimmt autosomaler Erbgang. Die Transkription eukaryotischer Gene wird durch komplexe Wechselwirkungen des Promotorbereichs mit Transkriptionsfaktoren reguliert. Das Geschlecht mit zwei identischen Geschlechtschromosomen wird als homogametisch bezeichnet; das andere Geschlecht mit zwei unterschiedlichen Geschlechtschromosomen ist heterogametisch.

Sie sind die Grundlage fr evolutionre Prozesse. Hmoglobin wird durch verschiedene Globinketten aufgebaut. RNA kommt meist als Einzelstrang vor, wahrend DNA vorwiegend als Doppelhelix vorliegt. Selektion ist ein wichtiger Mechanismus der Evolution. X-chromosomaldominante Erbkrankheiten sind selten; hufiger sind X-chromosomal-rezessive Erkrankungen, die bei Mnnern immer zum Ausbruch kommen (Hemizygotie).

Die dazwischenliegenden »Lcken« werden als G1- bzw. Die Ratte erobert sich allerdings in der biomedizinischen Forschung als genetisch manipulierbares Modell ihre Bedeutung zurck. Kartierungen mit LOD-Werten 3 sind statistisch signifikant. Die frhe embryonale Entwicklung von Drosophila wird durch Gene, die whrend der Oogenese in der Mutter aktiv sind (maternale Gene und durch Gene, die im Embryo aktiviert werden (zygotische Gene bestimmt. Dihybrider Erbgang, erbgang, bei dem sich die zu kreuzende Elterngeneration in zwei Merkmalen unterscheidet. Bei Keimzellen kann elterliches Imprinting (genetische Prgung) die Expression von Genen im Embryo bestimmen. In ihnen sind Merkmale - wie zum Beispiel die Blutgruppe - festgelegt. Eine besondere Gruppe von Krankheiten zeichnet sich durch Triplettwiederholungen aus, die von einer Generation zur nchsten massiv zunehmen knnen. Zirkadiane Rhythmen werden bei Drosophila, der Maus und dem Menschen durch autoregulatorische Rckkopplungschleifen gesteuert. Epilepsie ist eine der hufigsten neurologischen Erkrankungen und durch spontan auftretende Krampfanflle gekennzeichnet.

Filialgeneration: Die Erbsenpflanzen, die bei der Kreuzung der Ausgangspflanzen entstehen, nennt Mendel die Filialgeneration. Rezessiv: Ein rezessives Allel eines Gens kommt im Phnotyp nicht zur Ausprgung, da es vom dominanten Allel unterdrckt wird. Trotz ihres sehr gleichfrmigen Aufbaus weist sie eine groe Variabilitt in Einzelheiten ihrer Struktur auf. Key Concepts: Terms in this set (52) vegetative Fortpflanzung, nachkommen aus Krperzelle, Vermehrung von Zellen geschlechtliche Fortplanzung auso zwei haploiden Gameten entsteht eine diploide Zygote. Bei einem dominant-rezessiven Erbgang setzt sich ein Allel bei der Ausprgung eines Merkmals gegenber einem anderen Allel durch. Diese extrachromosomalen Elemente ermglichen auch bei den haploiden Prokaryoten Rekombinationsvorgnge. Reinerbig: Die Pflanzen besitzen die Erbinformation AA oder aa, also sind sie reinerbig. (Uniformittsregel reziproke Kreuzungen liefern das gleiche Resultat.

In der Regel beinhalten sie trans-Wechselwirkungen von repetitiven DNA-Elementen, die dauerhaft zur Verminderung der Genexpression bestimmter Gene fhren. Dazu gehren auch embryonale Stammzellen. Demgem sind stark basische Proteine zur Kompensation der negativen Ladungen der Phosphatgruppen der DNA notwendig. Polycistronische Gene sind bei Eukaryoten sehr selten. Unabhngig vom Geschlecht, beide sind gleich gut Vertreten.

Man spricht dann von unterschiedlicher Expressivitt und Penetranz eines Merkmals. Chromosomen : Chromosomen sind die Trger der Erbanlagen. Dabei betrachten wir sowohl direkt sichtbare Merkmale bei Nachfahren, als auch Dinge, die sich erst im Verlauf mehrere Fortpflanzungen bemerkbar machen. Biologische Variabilitt kann genetische und umweltbedingte Ursachen haben. Es gibt Hinweise auf eine Durchmischung einzelner genomischer Regionen; der Gesamtbeitrag des Neandertalers am Genom des modernen Menschen betrgt etwa. Im Chromosom gibt es Chromatinfibrillen hherer Ordnung, deren Organisation sich mit den dynamischen Vernderungen der Chromosomen im Laufe des Zellzyklus ndert. Auch Prokaryotenchromosomen enthalten spezifische chromosomale Proteine, jedoch keine Histone. Die Alzheimersche Erkrankung ist eine progressive Neurodegeneration, die sich neuropathologisch durch amyloide Ablagerungen und neurofibrillre Knuel im Gehirn auszeichnet. Bei der Kreuzung der Sehbahn sind fr die ipsilateralen Axone der Transkriptionsfaktor ZIC2 und der Ephrin-Rezeptor B1 wichtig; fr die kontralateralen Axone spielen der Transkriptionsfaktor Islet2 und das Zelladhsionsmolekl NrCam eine wichtige Rolle.

Bei manchen Erkrankungen reagieren Patienten auf bestimmte Therapieformen nicht oder sehr unterschiedlich. Nach dem Operonmodell besteht ein Gen aus cis-wirksamen Promotor- und Operatorbereichen am 5-Ende einer Gruppe von Genen. Bei der Bildung des Makro nukleus wird der grte Teil der Genom-DNA eliminiert. Die genetische Information wird bei Eukaryoten von der DNA mittels eines an ihr synthetisierten komplementren messenger-RNA-Molekls (mRNA; Transkription) ins Cytoplasma bertragen. Die Hufigkeiten der verschiedenen Genotypen stellen sich so ein, dass die Population die grtmgliche Gesamtfitness erzielt. In der Keimbahn wird die Anzahl der Chromosomen in zwei Schritten auf den haploiden Zustand reduziert (Meiose In der ersten Zellteilung (Reduktionsteilung) werden die homologen Chromosomen getrennt, in der zweiten Zellteilung (quationsteilung) werden die Chromatiden getrennt. In der Mitte der Zelle liegt der Zellkern, auch Nukleus genannt. Weitere wichtige Strukturelemente der Chromosomen sind deren Enden, die als Telomere bezeichnet werden.

Die Genetik der kongenitalen Prosopagnosie, einer autosomal-dominanten Erbkrankheit, wird wichtige Hinweise auf die Mechanismen geben, die fr die Gesichtserkennung notwendig sind. Welche Information nun zur Ausprgung kommt, entscheidet ein weiterer Faktor. Kapitel 3: - Die genetische Information wird in der DNA durch die Reihenfolge von vier verschiedenen organischen Basen fest gelegt. PS2, die bei Drosophila am Notch-Signalweg beteiligt sind. Die Funktionsform eines Gens - also die Art und Weise - wie ein Gen ein Merkmal ausprgt bezeichnet man als Allel. DNA kann in unterschiedlichen Konformationen vorliegen.

Intermedirer Erbgang, erbgang, bei dem beide Allele an der Ausbildung des Merkmals bei Mischerbigen beteiligt sind. A bindet sich mit T, C bindet sich mit. Allele : Die einzelne Erbanlage fr ein bestimmtes Merkmal wird Gen genannt. Das Y-Chromosom des Menschen zeichnet sich durch viele evolutionr junge Palindrome aus, die eine intrachromosomale Rekombination ermglichen. Ist kurzlebiger als die DNA. Die meisten tierischen Zellen sind nicht totipotent, behalten jedoch eine relativ groe Plastizitt ihrer Entwicklungsfhigkeit (sie sind pluripotent). Eine zentrale Rolle in der Regulation der Apoptose spielt p53; dieses Protein wirkt auch als Tumorsuppressor. Sie befasst sich damit, welche Eigenschaften ein Mensch oder Tier bei der Fortpflanzung auf seine Nachfahren vererbt.

Die Schimpansen sind die nchsten Verwandten des Menschen. Ein Gen kann Einflsse auf mehrere phnotypische Merkmale ausben. Heterochromatische Bereiche sind stark kondensiert und verhindern dadurch die Expression von Genen. Die entstehenden Individuen sind identisch (Klone). Ribozyme und RNA-Schalter sind Elemente in einer greren RNA mit katalytischen Fhigkeiten, die entweder sich selbst oder andere RNA-Molekle schneiden knnen oder nach Bindung eines Liganden regularische Wirkungen auf die Genexpression ausben knnen. Ribosomenbindungsstudien, Synthesen von Oligonukleotiden) und der Genetik (Mutagenese). Das inaktive X-Chromosom ist als Barr-Krperchen cytologisch sichtbar. Locus-Kontrollregionen sind an der Regulation der Expression von Genclustern beteiligt, indem sie unter anderem an der Kondensation bzw.

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